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Österreich

29.4.2012

 

Ich habe in meinem Beitrag über Wegweiser über Lernwortbilder geschrieben, die in meiner Klasse auf den Boden gefallen waren.

 

Diese Woche zeigte sich "Österreich" auffallend oft.

Schaun ma mal, was mir dazu einfällt.

 

Zuerst einmal... Es geht uns gut!

 

Das werden viele subjektiv anders sehen und ehrlich gesagt gibt es auch in meinem Leben oft so viel Wirbel, dass ich manchmal nicht weiß, wo mir der Kopf steht.

 

Bis jetzt haben sich ein paar Dinge als sehr nützlich erwiesen." Die Sache nicht zu eng sehen...", " Sich selbst nicht zuuuuuuuu wichtig nehmen....." und " Es geht immer gut aus".

 

Aber zurück zu Österreich.

Im EU Durchschnitt geht es uns wirklich gut. Das unterstreicht schon allein die Arbeitslosenquote. Nebenbei haben die Zinsen für österreichische Staatsanleihen ein Rekordtief erreicht und in Sachen Lebensqualität liegen wir hinter der Schweiz auf Platz 2.

 

Interessant ,wenn man bedenkt, dass unser Urlaubsanspruch deutlich höher als bei den Eidgenossen ist.

 

Wir raunzen halt gern a bissi, damit die anderen nicht neidisch werden :-)

 

Natürlich kenne ich auch in Österreich Mitmenschen die gerade so einmal über die Runden kommen. Ich will nichts beschönigen.

 

Dennoch gibt es genug Potitives zu berichten, was bei unserer Negativmessage orientierten Medienberichterstattung gern durch den Rost fällt.

 

Wenn ich mir Sendungen betrachte, die es sowohl in österreichischer als auch in deutscher Version gibt, sieht man oft den klassischen Unterschied zu unseren deutschen Nachbarn.

 

Bei "´Dancing Stars" zum Beispiel fällt auf, dass vernichtende Kritiken nicht wirklich gut ankommen.

Es geht halt um Freude und Unterhaltung.

Ja eh ... Wer hat eigentlich aus "Tanzen" einen Wettbewerb gemacht?

 

Ich finde , dass Österreich wirklich gute Voraussetzungen für ein wirklich reiches Land hat. Nicht nur in der Lebensqualität sondern auch in der Seelensqualität.

 

Dann können wir unsere doch etwas auffallende Schüchternheit aufgeben und uns jenseits von patriotischen und nationalistischen Nebengeräuschen über unser Land freuen.

 

Meine Damen und Herren..... unsere heimliche Bundeshymne!!

 

Sie dürfen wohl sitzen bleiben J

Freilerner und bedingungsloses Grundeinkommen

23.4.2012

 

Beide Begriffe tauchen sehr häufig auf und beide Begriffe haben sich für mich sehr utopisch und "alternativ" angehört. Zwei Adjektive , die mir nicht gerade den besten Beigeschmack vermitteln.

 

Nur wär es natürlich ein Hammer. 1000 € Grundeinkommen im Monat , unabhängig von meiner Tätigkeit ,bedeutet eine immense Freiheit.

 

Viele glauben, dass dadurch nur Faulheit gezüchtet wird. Diese Meinung vertrete ich nicht.

 

Eher im Gegenteil. Oft sehe ich in unseren momentanen Arbeitsverhältnissen eine Art moderne Sklavenarbeit.

Man spürt zwar nicht mehr die Peitsche ,dafür das "Damoklesschwert" der monatlichen Fixkosten.

 

Um diese zu decken werde oft Jahre in einem ungeliebten Job verbracht.

Wenn dieser Druck wegfällt, wird ein Haufen Energie und kreatives Potential freigeschaltet.

 

Wo ich gleich beim zweiten Begriff, nämlich den Freilernern lande.

Freilerner bedeutet, dass ich mein Kind zu Hause erziehe. So kann es sich nach seinem eigenen persönlichen Rythmus entwickeln.

 

Klingt ebenso super. Nur wie viele Eltern können es sich leisten zu Hause zu bleiben und ihr Kind schulpädagogisch zu betreuen?

 

Tja und da kommt wieder das "bedingungslose Grundeinkommen" mit ins Spiel. Dann wirds möglich.

 

Vor zwei Jahren war beides "Freilerner" und "bedingungsloses Grundeinkommen" ein nettes Märchen.

Nun glaube ich , dass es nicht allzu lange dauern wird, bis sich die Politik ernsthaft damit beschäftigt.

 

Nebenbei sind Freilerner in Österreich schon des längeren erlaubt. Sie müssen halt jährlich eine Prüfung ablegen.

 

Wir werden sehen...

 

Mit der Freiheit ist es so eine Sache. Es gibt nicht ein bisschen Freiheit. So wie es nicht ein bisschen schwanger gibt.

 

Entweder man hat sie oder eben nicht..

Ein Salut für den Osterhasen

03.04.2012

 

"Der Jäger hat den Osterhasen erschossen". Diese dramatische Meldung machte gerade die Runde in der Klasse und sorgte für einige hitzige Diskussionen.

 

Die "Hosentrommler" heutzutage nehmen die geschenksbringenden Fabelwesen zwar nicht mehr so voll, wie wir zu unserer Zeit, dennoch gelten sie nach wie vor als "heilige Kühe".

 

Da musste ich natürlich eingreifen und die Tatsache, dass wir am nächsten Tag Papiermacheeier basteln wollten, reifte in mir die Versuchung etwas Mystisches mit ein zu bringen.

 

"Na na , erschossen wurde der Osterhase nicht",  versuchte ich die Gemüter zu beruhigen" er ist nur beim Sprung von Spanien nach Frankreich an den Pyrenäengebirge gestrauchelt und hat alle Eier und Geschenke verloren".

 

Das nahmen sie mir schon überhaupt nicht ab. Vor allem weil ich beim Erzählen von Spontanfantasiegeschichten ständig grinsen muss.

 

"Doch natürlich", versuchte ich meine Geschichte zu untermauern. Interessant, dass niemand nach den Pyrenäen fragte, war wohl total uninteressant. " Er wird es wohl bis Ostern kaum schaffen alle Eier einzusammeln. Deshalb werden wir ihn wohl unterstützen müssen".

 

Sie glaubten mir natürlich kein Wort, aber den Osterhasen zu unterstützen leuchtete ihnen sehr gut ein.

 

Nun bastelten wir die Ostereier, was ihnen zugegebener Maßen auch ohne Geschichte viel Spaß gemacht hätte.

 

Am nächsten Tag standen plötzlich Osternester in unserer Klasse. Die Werklehrerin hatte sie gebastelt und am Nachmittag gleich gefüllt.

 

Für die Kinder war gleich klar, dass somit meine Geschichte nicht stimmen konnte und die Osternester waren der unumstrittene Beweis, dass der Osterhase über Nacht hier war.

 

Nun musste ich meine Geschichte weiter ausbauen. " Der Osterhase hat mich gestern angerufen und sich für unsere Unterstützung bedankt." Etwas anmaßend von mir zu behaupten einen Anruf vom Osterhasen bekommen zu haben. "Nun brauchte er nicht alle Eier einzusammeln und konnte die Arbeit wieder aufnehmen."

 

Sie glaubten mir natürlich auch beim zweiten Mal kein Wort, aber der Umstand, den Osterhasen unterstützt zu haben gefiehl ihnen wiederum.

 

Nun musste ich meine Geschichte noch vollenden. Inspiriert von meiner Kollegin Sabine schnitt ich die Papiermacheeier zackig ein, damit sie wie geschlüpfte Eierschalen aussahen.

Nun wurden sie noch mit Papiergras und einem Schokoosterhasen gefüllt.

 

Am letzten Tag vor den Osterferien standen die "geschlüpften" Ostereier in unserer Klasse und ich kam nicht umhin meine Mysteriengeschichte weiterzuerzählen.

 

"Der Osterhase hat sich gestern nochmals bei uns bedankt." Diesmal bemühte ich mich um ein ernstes Gesicht " Und seht her über Nacht sind Osterhasen geschlüpft".

 

Natürlich zeigten sie sich wiederum ungläubig, doch diesmal konnte ich einen Beweis erbringen. Ich hatte den Osterhasen im Handy eingespeichert und zeigte es den Kindern.

 

Jetzt waren sie plötzlich nicht mehr so sicher.... für genau drei Sekunden. Bei Handys kennen sie sich oft besser aus wie Erwachsene und dass man einspeichern kann ,wen man will, machten sie mir auch gleich klar.

 

Nun einigten wir uns auf das, was bei "Fantasiegeschichten" immer übrig bleibt:

 

"Jeder darf glauben, was er möchte"

 

Damit waren alle zufrieden. Die "Foppgeschichte" hat alle unterhalten. Ist zwar pädagogisch umstritten, mir hat es aber große Freude bereitet.

 

Für die Kinder sind St. Martin,der Nikolaus , das Christkind und der Osterhase die religiösen Hauptdarsteller.

Und da die historischen Überlieferungen doch etwas in Frage zu stellen sind, müssen meine Kreationen nicht unwahr sein :-).

 

Na ja jeder darf glauben was er möchte. Wenn es ein gutes Gefühl vermittelt, kann es nicht falsch sein.

 

Vielleicht fällt mir etwas zum "Heiligen Geist " ein. Aber das ist eine andere Geschichte...

 

 

Wegweiser

27.03.2012

Unser Leben ist gespickt von Wegweisern, nur nehmen wir sie oft nicht wahr. Meist gibt es für uns nur eine bestimmte Weise, wie solche Wegweiser ausschauen sollten, wodurch eine gewisse Erwartungshaltung auftaucht.

 

Tja und die Erwartungshaltung macht uns blind für den Wegweiser. Macht nichts kommt gleich der nächste und der nächste .....fast schon wie bei Tantalus, bei dem das Wasser versiegte, wenn er sich bückte und die Äpfel immer höher stiegen, wenn er sich streckte.

 

Vor kurzem habe ich eine interessante Art von Wegweisern für mich entdeckt. In meiner Klasse, ich unterrichte gerade in der ersten Klasse, klebe ich die gelernten Wörter mit Zeichnung an die Kastenwand.

 

Manchmal liegt, wenn ich in der Früh die Klasse betrete so ein Bild auf dem Boden. Anfangs hab ich mich nicht darum gekümmert und das Bild wieder aufgeklebt, doch mit der Zeit wusste ich intuitiv, dass mir dadurch Themen aufgezeigt werden, um die es gerade geht.

 

Zuerst hab ich es im Kopf zu lösen versucht. Da bekommt man nur einen Stress. Nun verlasse ich mich auf mein Gespür und nehme es mit Leichtigkeit. Das funktioniert bedeutend besser.

 

Ist fast schon wie eine Art Kommunikation. Oft geht es um Themen, die ich mir nicht zu gern anschaue. "Na, i mag halt nit". Dann liegt in der Früh ein Bild auf dem Boden und..."Tja dann halt doch".

 

Wunderbare Wegweiser sind auch die Kinderzeichnungen, die man von den Kindern geschenkt bekommt. Besonders wenn sie irgendetwas zeichnen, was ihnen spontan einfällt.

 

Ein Schüler schenkte mir einmal eine Zeichnung mit den Worten " I woas zwar net was des is, aber i schenks dir".

Es war eine Almhütte im Greitertal und zwar der Ochsengarten. Da musste ich am Wochende gleich dorthin wandern.

 

Hab da einen netten Froschgesang - müsst ihn halt mit "Wegweiser" vorstellen :-)

Stärke und Mitgefühl

04.03.2012

 

Durch den Präsidentschaftswahlkampf und die Tatsache, dass ein Kumpel von mir gerade durch Amerika streift, ist die "neue Welt" etwas genauer in meinen Fokus gerückt.

 

In letzter Zeit hab ich die "Amis" doch ein bisschen "geschoddert" empfunden. Auf gut deutsch " nicht ganz dicht".

 

Momentan höre ich jedoch viel Positives von Jenseits des Atlantiks und Marlene und Edwin senden wunderbare Bilder .

 

Gestern sah ich auch eine Reportage über die Abraham Lincoln Statue. Der Tempel in dem sie steht ist dem Jupiter Tempel nachempfunden. Hab ich mir gleich gedacht " Typisch Amis, keine eigene Kultur, aber alles abkupfern".

 

Die Symbolik der Statue hat mich aber doch beeindruckt.

Eine Hand ,zur Faust geballt, zeigt die Stärke. Während die andere offene Hand Mitgefühl symbolisiert.

 

Hmmm für mich sind dies zwei austauschbare Begriffe. Fühlen sich beide ziemlich ähnlich an.

 

Da Obama , zumindest in den Energetiker Kreisen, als Reinkarnation von Abraham Lincoln gesehen wird, hat er in den Händen die richtigen Hilfsmittel.

 

Außerdem gibt es für Barack auch keine richtige Alternative.

Die Zeiten sind vorbei, wo mit Schauspielerlächeln grimassierte Millionärsmarionetten Oberhäuptling im Amiland waren.

 

Mitgefühl kommt auf meiner Website und in meinem Leben sehr häufig vor. Ist für mich in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, weil man gerade in Stresssituationen sehr gerne den Kontakt dazu verliert.

Aus "schwach" mach "S T A R K"

Service Pack 2

17.02.2012

 

Im Umgang mit unseren Schwächen ist Geduld wieder einmal eine absolute Tugend. Man lässt sich Zeit. Begegnet ihnen wie unter gleichwertigen Partnern. Keine Erwartung oder Ziel trüben das Beisammensein. Man schaut es einfach an und lässt die Härten schmelzen.

 

Erinnert mich ein bisschen an den Pferdeflüsterer. Als das Pferd ausgebüchst war, setzte er sich mit gebührenden Abstand hin und wartete geduldig, auch wenn es einen halben Tag dauerte.

 

Irgendwann ist die Härte geschmolzen und es beginnt das Vertrauen.

Aus "schwach" mach "S T A R K"

Service Pack 1

13.02.2012

 

Wie schon bei meinem ersten "Aus schwach mach stark" Beitrag erwähnt, muss eine von uns als schwach wahrgenommener Aspekt nicht unbedingt auch schwach sein.

 

Oftmals geht es um einen Teil, der einfach einen "scheiß Job" erledigen musste. Da wir aber nicht daran erinnert werden wollen ,setzen wir ihn ins Abseits.

 

Manchmal beginnen unsere "starken" Aspekte die "schwachen"

Aspekte anzugreifen. Im Außen zeigt es sich in vermehrten Ablästern über andere oder grundsätzlich bei fehlendem Mitgefühl.

 

Wir lassen die starken Aspekte meist gewähren. In der Natur frisst ja auch der Starke den Schwachen. Nur funktioniert das nicht. Nebenbei gibt es in der Natur bedeutend mehr Symbiosen als das wohlbekannte "Fressen und gefressen werden".

 

Wenn wir unsere Schwächen in die tiefen Höhlen vertreiben, werden sie einen anderen Weg finden, unsere Aufmerksamkeit zu erwecken.

 

Die beste Methode dazu ist eine Krankheit. St Germain sieht in jeder Krankheit eine Allergie.

 

Dem pflichte ich bei. Und wenn jede Krankheit eine Allergie ist , dann werden unsere Schwächen die Information für die Heilung beinnhalten.

 

Und werden somit wieder zu Stärken!!

Aus "schwach" mach "S T A R K"

23.01.2012

 

Letzten Oktober hatte ich so eine Eingebung, dass ich meine "Schwächen" in "Stärken" verwandeln sollte. Leuchtete mir sofort sehr gut ein ,also begann ich damit.

 

Am besten eignet sich für ein solches Vorhaben das bewusste Atmen. Bei mir ist es halt so. Ist eine sehr einfache Methode und hat einen super Effekt.

 

Ich setzte mich also jeden Tag eine halbe Stunde hin und atmete locker mit meinen Schwächen und schaute einmal was passiert.

 

Anfangs wurde ich immer lockerer und gewisse Schmerzpunkte in meinem Körper begannen nachzulassen.

 

Schwächen und Stärken habe ich nicht umsonst unter Anführungszeichen geschrieben, sind meist von unserem Gefühl und unserer persönlichen Erfahrung abhängig.

 

Also würde ich sagen, ich verwandle meine "vermeindlichen" Schwächen in Stärken.

Schwächen sind meist tief verdrängt und angekettet. Anfangs hatte ich immer Kerkervisionen mit Ketten, die sich langsam lösten.

 

Irgendwie fühlt es sich so an, als ob die "schwächliche" Erfahrung befreit und verwandelt wird. Übrig bleibt die Essenz der Erfahrung.

 

Mit der Zeit wurde ich mir immer mehr Situationen in meinem Leben bewusst, wo sich ein anfänglicher Nachteil als Vorteil herauskristalisierte.

 

Im letztem Jahr auf der Pädak bekam ich kurz vor Weihnachten die Schafblattern. Vor allem im fortgeschrittenem Altern sehr unangenehm. Ich schaute aus, wie frisch aus der Folterkammer entlassen.

 

Auf der Pädak muss man eine 2/3 Anwesenheit nachweisen. Leider hatte ich mein Kontingent schon ausgereizt und musste daher in einem Fach eine Arbeit schreiben.

 

Dadurch fand ich aber mein Thema für die Hausarbeit, was ein schwerwiegendes Problem für mich löste.

 

Immer mehr von diesen Erinnerungen kommen zum Vorschein.

 

Durch die Beschäftigung mit meinen Schwächen spüre ich ein größeres Mitgefühl und eine größere Geduld mit mir selbst und irgendwie auch mit meinen Mitmenschen.

 

Ich ärgere mich nicht mehr so schnell, wenn etwas schief läuft, sondern warte einmal ab, wie sich die Situation entwickelt.

 

So nach dem Piratenmotto: Wir haben alle schon einmal etwas angestellt, da brauch keiner mit dem Finger auf andere zeigen!!

 

Arrrrrrgh

 

Ein passender "Schowi" Schmäh zum Schuss.

Treffen sich zwei ältere Herren. Sagt der eine zum anderen:" Kommst du heute mit deiner Freundin zur Party?"

"Geht nicht" , antwortet der andere " meine Freundin hat eine Blasenschwäche." Fragt der eine:" War das nicht immer ihre Stärke?"J

08.01.2012

 

Die fünf Schritte der Verwandlung von Robert Betz.

 

Interessantes Mandl - erinnert mich ein bisschen an die Sendung mit der Maus :-)

V E R T R A U E N

06.01.2012

 

Super Visualisierungsübung von Tio - wahrscheinlich mit Pater Pio verwandt

 

Stärkt das Vertrauen und lässt die Ängste schmelzen wie Essig den Kalk!

 

Wie passend hab grad erst heute vormittag meine Kaffeemaschine entkalkt.

 

Ps: Ist zwar nett, wenn ihr mich in den geborgenen Händen vorstellt. Dienlicher für euch wäre es, wenn ihr es euch selbst darin gemütlich macht.

 

Mehr von Tio lest ihr hier...

 

http://menschen-engel.over-blog.de/article-tio-2012-und-was-um-himmels-willen-jetzt-94498819.html

 

Ich wünsche euch allen einen harmonischen

 

Jahreswechsel.

 

Viel Freude im Jahr 2012!

 

Lasst euch von Enttäuschungen nicht beirren. Nach der Ent – Täuschung folgt die Klarheit.

Schön locker bleiben!

 

 

PS: Da der Maya Kalender nicht mehr gedruckt wird, könnt ihr ja euren eigenen entwerfen! J